Leistungen

  • Handchirurgische Eingriffe (Schnellender Finger, Ganglien)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Arthroskopien (Schulter, Knie- und Sprunggelenk]
  • Metallentfernung nach zuvor erfolgten Osteosynthesen
  • Vacuumversiegelung zur Wundbehandlung

 

Kleinchirurgische Eingriffe in örtlicher Betäubung

  • Emmertplastik bei eingewachsenen Zehennägeln
  • Lipom-/Atherom Entfernung
  • Chirurgie der Körperoberfläche, wie Entfernung von Muttermalen, Keratose
  • Einfache ästhetische Eingriffe wie Muttermalentfernung, Entfernung von Piercings, Ohrläppchenplastik bei ausgerissenen oder überdehnten Ohrpiercinglöchern (Teilweise Selbstzahlerleistungen)
  • Abszesseröffnung
  • Wundversorgung (Erstversorgung und Nachbehandlung, zB bei diabetischem Fuß)

Diese finden in Zusammenarbeit mit den Haupt- Fachabteilungen der Krankenhaus GmbH statt (Muskuloskelettale Chirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie)

Ich selbst war jahrelang ausschließlich an einem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung als einer der Hauptoperateure tätig. Für diese Zusammenarbeit mit der Krankenhaus GmbH habe ich mich entschieden, da hier nach meiner Auffassung die bestmögliche Patientenversorgung möglich ist.

Nach wie vor ist die Erfahrung des OP Teams, das Gefühl für die Bandspannung, das „ligament balancing“, und die Beweglichkeit entscheidend für das Ergebnis der Operation. „Die Maschine“ (mako Roboterarm), zusammen mit dem Dipl. Ing. der Medizintechnik (wir nennen ihn den Bordingenieur) der immer mit dabei ist, erhöhen dabei ganz entscheidend die Sicherheit und die Präzision. Die exakte 3d-Computerplanung anhand eines vor der Operation angefertigten Planungs- CTs wird in höchster Präzision umgesetzt. Und was ich persönlich von den Operationen bisher nicht in der Form kannte, ist dass die Op minutenlang unterbrochen wird um im Team mit dem Medizintechniker um vor der Implantation der Prothese noch einmal das bestmögliche Ergebnis bzgl. Wahl der Implantate, Positionierung anhand der Bandspannung und Beweglichkeit mit Hilfe der Echtzeit Simulation am Computer noch einmal zu überprüfen, den „Feinschliff“ zu erstellen und mit Hilfe des Roboterarmes in höchster Präzision und bei maximaler Sicherheit umzusetzen. Der Roboter und der Computer ersetzen nicht die Erfahrung der Operateure, sondern ergänzen diese.

Ich bin der Meinung, dass wir unseren Patienten diese höchst mögliche Maß an Sicherheit und Genauigkeit nicht vorenthalten sollten.

Es bleibt eine große Operation am Gelenk, welche naturgemäß auch Risiken birgt. Da es sich um geplante- keine Notfall OPs handelt, muss man dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass alles so läuft wie man es plant und wie man sich es erhofft nur so hoch wie irgendwie möglich ist.

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